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Name: Referat Weltmission/Gerechtigkeit und Frieden
Einsatzland:
Typ:
Adresse: Am Fort Gonsenheim 54
55116 Mainz
Telefon: 06131 253639
Email: Email senden
Homepage: www.bja-fachstelle.de



Mehr Infos zu Referat Weltmission/Gerechtigkeit und Frieden gibt es auf Ausland.org

1. Diözese Mbala-Mpika/ Sambia

Zwei Plätze sind verfügbar für Zivildienstpflichtige, die einen "Anderen Dienst im Ausland" nach § 14b des Zivildienstgesetzes absolvieren wollen.
Erwartet werden Handwerker. Nötig sind Englischkenntnisse und die Bereitschaft, sich auf die sozialen und kulturellen Gegebenheiten in Sambia einzulassen. Erwünscht ist ein Führerschein der Klasse 3.
Die Freiwilligen leben in einem Missionszentrum mit Bischof, Priestern und einheimischen Angestellten und sollen sich neben handwerklichen Tätigkeiten auch im sozialen Bereich engagieren.


2. "Tiquipaya Wasi" - Haus für Straßenkinder in Cochabamba/ Bolivien

Zwei Plätze stehen für Zivildienstpflichtige zur Verfügung. Tiquipaya Wasi beherbergt Kinder und Jugendliche, die auf der Straße leb(t)en und oft aus schwierigsten Verhältnissen kommen. Aufgabenfelder der Freiwilligen sind die Mitarbeit in der Vermittlung handwerklicher Fähigkeiten, die Mitarbeit im Team zur Betreuung der Jugendlichen und Hausmeistertätigkeiten. Die Freiwilligen müssen körperlich und seelisch belastbar sein. Sie wohnen in der Einrichtung.
Erforderlich sind Spanisch-Kenntnisse.


3. Bildungszentrum "Santa Isabel" (CESI)

Tarija ist eine Stadt im Süden von Bolivien, das einzige Weinanbaugebiet Sie hat knapp 100.000 Einwohner Das Projekt liegt 18 km von der Stadt. 1-2 Freiwilligen können hier arbeiten.

Im Jahre 1987 wurde in San Lorenzo-Tarija, unter der Leitung der Franziskaner Brüder von Santa Isabel, ein Projekt zur Ausbildung gegründet. Es wird mit Jungen und Mädchen im Alter von 10 bis 18 Jahren aus der ländlichen Umgebung gearbeitet, damit diese ihr "Mittelschule"
(Hauptschule) in der staatlichen Schulen von San Lorenzo abschließen können. Die Schüler wohnen in einem Internat und fahren nur während der Ferien nach Hause. Das Haus hat 50 Plätze. Die Jungen und Mädchen steuern 150 Bs (ca. 18 Euro) pro Schuljahr bei, der Staat teilt 20 Stipendien von 4,3 Bs zu.

Aufgaben der Freiwilligen:
Aufpassen auf die Jungs und Mädchen, Hausaufgabennachhilfe, am täglichen Leben der Kinder teilnehmen, im Haus mitarbeiten, bei den Mahlzeiten, Freizeitgestaltung, die Sonntage sind frei.
Die Unterkunft ist nicht sehr gemütlich, aber es gibt zwei kleine Quartiere mit eigenem Bad.
Es gibt hier ein Zentrum für technische und humanistische Fortbildung für Erwachsene und des weiteren eine öffentliche Küche für die Kinder der Ärmsten, es steht demnach eine
Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung.
4. Colegio San Martin de Porrez, El Alto/ Bolivien

ein Internat in einer der ärmsten Städte der Welt, 4000 m hoch. 1200 SchülerInnen im Alter von 6 bis 16 Jahren werden unterrichtet.

Aufgaben der Freiwilligen:
Hausaufgabenbetreuung, Freizeitgestaltung.


5. Assosation Santa Dorotea in Cajamarca/ Peru

Die Assosation Santa Dorotea gliedert sich in folgende Projekte:
? Centro de Education Especial (Behindertenschule mit momentan um die 300 Schülern); Arbeitsfelder: Hilfskraft in den Klassen, Theater und Sport, Hilfe bei den wöchentlichen Ausflügen wie Spaziergängen, Schwimmen usw. mit den Mehrfachbehinderten, Computerlabor;
? Talleres Protegidos (Behindertenwerkstätten, die Arbeitsstelle für viele Schulabgänger ist); Arbeitsfelder: Schreinerei, Metallwerkstatt, Landwirtschaft, Sport- und Bewegungs¬unterricht;
? Hogar Santa Dorotea (Kinderheim, in dem ein Großteil der Schüler ein Zuhause hat); Arbeitsfelder: Mitarbeit, Essen, Waschen, Betreuung, Sport, Ausflüge, ... (sehr vielseitig)
? Los Jazmines (Hostal, Café und Geschäft zur Unterstützung der Assosation). Hier arbeiten auch Behinderte und im Geschäft werden die hergestellten Waren aus den Talleres verkauft. Arbeitsfeld: alles, was anfällt
? Porongo (überaus vielseitiger und großer Bauernhof)
Arbeitsfeld: alles, was anfällt


6. Casa do Menor - Miguel Couto/ Brasilien

Diese Gemeinde liegt in der Bannmeile von Rio de Janeiro und wird seit 1986 von der Partnergemeinde St. Wolfgang/ Dieburg unterstützt. Das Projekt versucht, die Elendssituation von Straßenkindern zu verbessern. Auf der Straße lebende Kinder und Jugendliche sollen zu selbständigen Menschen erzogen werden. Betreuungs- und Bildungseinrichtungen sowie Werkstätten befähigen die Kinder zu einem eigenverantwortlichen Leben.
Ein Platz für einen Zivildienstpflichtigen ist frei: Er kann je nach eigenen Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden.
Nötig sind Portugiesisch-Kenntnisse.


7. "Sisters of St. Anne" in Guntur, Andhra Pradesh/ Indien

- nur für Frauen -
Die Pfarrei Maria Himmelskron in Heusenstamm unterhält seit langem eine intensive Partnerschaft zu einer Schwesterngemeinschaft in Guntur/ Indien. Dort werden über 120 Kinder im Alter zwischen 5 und 17 Jahren aus sehr armen Familien in einem "social housing"-Projekt mit Essen versorgt, genießen eine Schulausbildung und weiterführende Betreuung.
In einer anderen Einrichtung sind 150 Mädchen im Alter von 6 bis 17 Jahren aus Familien der unteren Kasten untergebracht, erhalten Verpflegung, medizinische Versorgung sowie freie Bildung bzw. Ausbildung.
Eine Freiwillige kann hier in verschiedenen Bereichen unterstützend tätig sein.



Was gehört zu einer Bewerbung?

Grundsätzlich erwarten wir eine schriftliche Bewerbung mit tabellarischem Lebenslauf und Beschreibung der Motivation für einen sozialen Dienst im Ausland. Weiter erbitten wir ein polizeiliches Führungszeugnis und zwei Lichtbilder sowie die Angabe des möglichen Eintrittsdatums.
Bewerber nach § 14b Zivildienstgesetz (für die Projekte 1 bis 4) müssen anerkannte Kriegsdienstverweigerer sein (bitte Kopie des Anerkennungsbescheids beilegen). Nach einer schriftlichen Bewerbung laden wir Sie zu einem Gespräch ein. Die Auswahl treffen Mitglieder des Beirats zum SDFV.
Bewerbungsfrist ist der 30. November eines jeden Jahres. Einsätze sind dann ab Sommer des Folgejahres möglich.



Rahmenbedingungen

Bewerber/innen müssen aus dem Bereich des Bistums Mainz kommen.
Erforderlich ist neben einem Auswahlgespräch die verbindliche Teilnahme an einem Vorbereitungsseminar und einem Nachbereitungsseminar. Die Freiwilligen müssen einen Solidaritätskreis aufbauen (Verwandte, Bekannte, Gruppe, Verein, Pfarrei etc.), der sie ideell und finanziell während ihres Auslandsaufenthaltes unterstützt (Rundbrief, Taschengeld). Die Freiwilligen zahlen Hin- und Rückflug und die gesundheitliche Vorsorge (Impfungen) selbst, wobei das Bistums Mainz einen Zuschuss gewähren kann. Die erforderlichen Versicherungsleistungen und die Seminare zahlt das Bistum Mainz.

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Kommentare zu diesem Verein:

Lea Ewers schrieb am 20.05.11 um 17:06 Uhr:
Guten Tag,

ich habe großes Interesse an einem Freiwilligen Sozialen Jahr oder Entwicklungsdienst in Süd- oder Lateinamerika. Leider bin ich etwas spät dran und ich würde mich freuen wenn Sie mir Informationen zukommen lassen könnten, ob es noch möglich ist, sich für September 2011 (für ein ganzes Jahr) oder März 2012 (für ein halbes Jahr) zu bewerben. Wenn ja, welche Länder und Projekte stehen noch zur Verfügung?
Email:*deleted*

Vielen Dank!
Lea