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Verein: Zeichen der Hoffnung - Znaki Nadziei e.V.
Projekt: Dienststelle beim karitativen Verein für Sozialarbeit
Land:
Bewerbungsende: 15.02.2009
Status: Stelle vergeben
Laufzeit: 01.09.09 - 31.07.2010
Sprache im Projekt: Polnisch
Typ:




Voraussetzungen:
Für einen Einsatz als Dienstleistender in Krakau sind keine speziellen Kenntnisse und Fertigkeiten erforderlich. Eine bestimmte Ausbildung oder eine sonstige formale Qualifikation wird nicht vorausgesetzt. Gewünscht wird eine an Polen und seiner Kultur interessierte Person, die bereit ist, mit Menschen unterschiedlichen Alters zu arbeiten. Sehr wichtig sind eine aufgeschlossene und flexible Einstellung, schnelle Aufnahmefähigkeit, Teamgeist und Hilfsbereitschaft.
Da dieser Dienst eine nicht geringe seelsorgerliche Komponente enthält, sind junge Menschen mit Offenheit, Einfühlungsvermögen, Flexibilität und Belastbarkeit erwünscht.
Die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Konfession- und Religionsgemeinschaft wird nicht vorausgesetzt. Auch die Mitgliedschaft in vorgegebenen Institutionen oder Vereinen ist nicht ausschlaggebend. Wünschenswert ist jedoch eine positive Einstellung zu einer christlich-solidarischen Lebensweise sowie Offenheit und Sensibilität für alle Menschen und Gruppen, vor allem für Schwächere und Benachteiligte.
Ferner sollte der Bewerber über polnische Sprachkenntnisse verfügen bzw. bereit sein, diese schnell zu erwerben.

Projektbeschreibung:
Der Zivildienstpflichtige arbeitet in den sozialen Einrichtungen des karitativen Vereins für Sozialarbeit, "Gaudium et Spes". Bei den Einrichtungen handelt es sich um:
- eine Werkstatt für geistig Behinderte mit Beschäftigungstherapie
- ein Haus der Sozialarbeit
- eine Tagesstätte für geistig Behinderte/Psychisch Kranke und
- ein Unterstützungszentrum für Kriegsveteranen

In Abstimmung mit dem vor Ort zuständigen Projektpartner übernimmt der Dienstleistende u.a. konkret folgende Aufgaben und Tätigkeiten:
a). Mitwirkung bei Ausbesserungsarbeiten auf dem Gebiet der Einrichtung (im Außenbereich und im Inneren des Gebäudes).
b). Begleitung und Unterstützung der therapeutischen Fachkräfte und Gruppenleiter bei der Durchführung von Therapiemaßnahmen (Hilfestellung bei einzelnen Tätigkeiten, die von den Behinderten ausgeführt werden).
c). Betreuung und Hilfestellung bei Tätigkeiten, die von den älteren und behinderten Menschen außerhalb der jeweiligen Einrichtungsstätte unternommen werden.
d). Bei Bedarf kleine Hilfestellungen und Dienstleistungen für den o.g. Personenkreis und allgemeine Tätigkeiten, die mit dem Einsatz in den jeweiligen Einrichtungen zusammenhängen (z.B. Essenstransport, Einkäufe und Besorgungen für die Einrichtungen, Instandhaltung der Einrichtungsstätte etc.).

Zielgruppe: Zu dem von ihm betreuten Personenkreis gehören Menschen mit geistiger Behinderung und psychisch Erkrankte unterschiedlichen Alters, daneben ältere und kranke Menschen, unter ihnen auch Kriegsveteranen/ehemalige NS-Opfer.