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Verein: Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. 
Projekt: FISTA-Riverside School
Land:
Bewerbungsende: 01.06.2011
Status: Bewerbungsfrist abgelaufen
Laufzeit: - -
Sprache im Projekt: keine Angaben
Typ:




Voraussetzungen:
Die Freiwilligen sollen dynamisch und sozial/kreativ engagiert sein. Es wird Wert gelegt auf friedfertiges und respektvolles Verhalten. Es werden Waldorfschüler, auch Jugendliche mit künstlerischen oder handwerklichen Fähigkeiten, die die englische oder auch arabische Sprache beherrschen bevorzugt. Es herrscht Alkoholverbot, Nichtraucher bevorzugt!

Projektbeschreibung:
FISTA - First Step Together Association - ist ein großes heilpädagogisches multireligiöses Projekt auf anthroposophischer Basis mit Einrichtungen an mehreren Orten im Libanon: in Beirut, Tripoli, Miniara und im Bekaa Valley. Es gibt einen Kindergarten, Schulen für Kinder mit Lern- und geistiger Behinderung und biologische Landwirtschaft (Farm) mit mehreren Betreuten und Werkstätten (Holzbearbeitung, Filz, Perlen, Gips, Schneiderei). Ein Streichelzoo ist im Aufbau. Ca. 80 Mitarbeiter von FISTA, davon sind 4 bis 6 Freiwillige, arbeiten mit insgesamt über 200 Menschen mit Behinderung.

Aufgaben des Freiwilligen/Tagesablauf:
Die Freiwilligen werden zum Teil in Beirut, zum Teil auf der Farm im Bekaa Valley eingesetzt und helfen dort bei der Betreuung der Kinder und Jugendlichen, bzw. jungen Erwachsenen während des Unterrichts und in den Werkstätten. Sie betreuen einzelne schwierige Kinder und arbeiten auf der Farm und im Streichelzoo mit. Je nach Fähigkeiten und Interessen sind die Freiwilligen in künstlerische, Computer- oder Sportaktivitäten involviert. Von Freiwilligen wird außerdem erwartet an den täglichen Besprechungen teil zu nehmen und Berichte zum Unterricht in der Schule zu schreiben.
Arbeitszeiten in der Schule sind von Montag bis Samstag ca. von 7.30 bis 15 Uhr. Am Nachmittag findet abwechselnd eine Hausaufgabenbetreuung statt.
Während den muslimischen Feiertagen wird in der Einrichtung in Schichten gearbeitet. Die Arbeit wird von der Direktion und den Lehrern angeleitet.
Auf der Farm gibt es wenige Freizeitmöglichkeiten. Zu den Aufgaben gehören die Tierpflege und der Gartenbau zusammen mit Betreuten. Hier hat man 7 Monate lang heiße Tage und kalte Nächte, und 5 Monate lang Winter, der kalt und sonnig ist, es gibt auch Schnee. Auf der Farm bekommt man nach 11 Tagen Arbeit 3 Tage frei.
Unterkunft/Verpflegung/Taschengeld:
Zum wohnen haben Freiwillige einzelnen Räume mit Badezimmer. Vegetarier sollten sich vorher mit der Dienststelle in Verbindung setzen, da die Küche für die Freiwilligen kocht. Es bestehen im Rahmen der Arbeit Bildungsmöglichkeiten zur Behindertenarbeit - Krankheitsbilder, Unterrichtsplanung und praktische Tierhaltung.