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Verein: Internationaler Bund e.V.
Projekt: Migrantenherberg - Frontera con Justicia
Land:
Bewerbungsende: 09.04.2011
Status: Stelle gestrichen
Laufzeit: 01.09.2011 - 31.08.2012
Sprache im Projekt: Spanisch
Typ:




Diese Stelle ist nicht mehr verfügbar!

Voraussetzungen:
Voraussetzungen:
- Bewerbung beim Internationalen Bund und Teilnahme am Auswahl- und Kennlernseminar in Imshausen bei Kassel (15. bis 17. April 2011)
Freiwilligen müssen harmonisch und im Team zusammenarbeiten, und bereit sein Verantwortung für den Ablauf und die Organisation im Haus zu übernehmen. Große Bereitschaft sich auf andere Lebens- und Denkweisen einzustellen (weiteres siehe Regeln für Freiwillige: „reglamento“ auf Spanisch), sehr hohe psychische Belastbarkeit, strenge Regeln zur Sicherheit müssen eingehalten werden, gute und ausbaufähige Spanischkenntnisse

Tätigkeit in der Einsatzstelle: Neue Migranten registrieren, Kleider- und Medizinvergabe, Migranten kleine Aufgaben zuteilen, den Projekthof und das Haus der Freiwilligen in Ordnung halten, Betten zuweisen, Besucher betreuen, Englischunterricht geben, Schulungen anbieten, zuhören, da sein, das Leben teilen, usw.
Unterkunft: Zimmer mit mehreren Freiwilligen in der Migrantenherberge
Art der Verpflegung: in der Migrantenherberge
Ansprechpartner vor Ort: Pfarrer Pedro und Schwester Lupita
Homepage der Einsatzstelle: ---
Anzahl anderer Freiwilliger: insgesamt 2 vom IB (eine Person steht schon fest), i.d.R. 2-4 mexikanische Freiwillige

Wer Interesse hat, kann sich am besten erstmal telefonisch bei Carolin Wüllner vom Internationalen Bund melden: 0911-766108-132.

Projektbeschreibung:
Frontera con Justicia - Casa de Belen ist eine Herberge für Migranten aus verschiedenen Ländern, die versuchen illegal in die USA einzureisen. Geleitet wird das Projekt von Padre Pedro Pantoja zusammen mit einer Schwester der katholischen Kirche, sowie Laienmitarbeitern. Die Herberge liegt im Stadtteil Landín nahe bei den Zuggleisen. Die meisten Migranten, die aus Zentralamerika kommen, hängen sich an die Güterzüge, um so bis zur Grenze zu den USA zu reisen. Die Migranten kommen erschöpft von der lange Reise in der Herberge an. Dort bekommen sie eine warme Mahlzeit, Kleidung, Medizin, ein Bett und die Möglichkeit zu telefonieren. Die mexikanischen und deutschen Freiwilligen sind hauptsächlich für den Ablauf und die Organisation der Herberge zuständig sowie für die psychosoziale Betreuung.