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Verein: Internationale Jugendgemeinschaftsdienste LV Berlin e.V.
Projekt: Internationale Begegnungsstätte Lommel
Land:
Bewerbungsende: 15.10.2012
Status: Bewerbungsfrist abgelaufen
Laufzeit: 01.09.2013 - 31.08.2014
Sprache im Projekt: Niederländisch
Typ:




Voraussetzungen:
Mann oder Frau zwischen 18 und 26 Jahren

Projektbeschreibung:
Weitere Informationen und Erfahrungsberichte findest du unter http://www.ijgd.de/Internationaler-Jugendfreiwill.91.0.html

Deine Bewerbung nehmen wir ab dem 15.9. gerne an. Bewerbungen werden zwar das ganze Jahr über angenommen, aber bitte bewirb dich frühzeitig. Die Bewerber/innen werden ab Oktober monatlich zu Bewerbungstagen eingeladen und die Einsatzstellenplätze werden verteilt.
Den Bewerbungsbogen findest du unter: www.ijgd.de/Bewerbung.96.0.html

Bei weiteren Fragen melde dich unter Tel.: 030-6120313-41.


Ort:
Lommel ist ein kleiner Ort im flämischen Teil Belgien.
Einkaufmöglichkeiten sind zahlreich vorhanden.

Projekt:
Die Internationale Jugendbegegnung- und Bildungsstätte Lommel (JBS) gehört zum Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und ist eine Institution, in der eine Kriegsgräberstätte als Ort und Anlass internationaler (Jugend-) Begegnungen sowie als Lernort genutzt wird.Es werden Projekte und Module für schulische und außerschulische Jugendgruppen sowie Erwachsenengruppen angeboten, die den jungen Menschen einen Zugang zu den Geschehnissen des Zweiten Weltkriegs und dessen Folgen ermöglichen.
Schulklassen und andere Gruppen haben hier die Möglichkeit, sich eine Woche direkt neben der größten Krirgsgräbestätte des Zweiten Weltkriegs in Westeuopa (deutsche Kriegsgräber) mit aktiver europäischer Erinnerungsarbeit auseinander zu setzen. Eine solche Woche umfasst sowohl das Lernen im Rahmen von Projekten, Auseinandersetzung mit der Geschichte und Pflegearbeiten auf der Kriegsgräberstätte als auch das Stärken von sozialen Kompetenzen und des Klassenverbandes. Auch touristische Gruppen haben unabhängig die Möglichkeit die JBS als Unterkunft zu nutzen,

Aufgaben für die Freiwilligen:
Die Freiwilligen unterstützen das Team der JBS. Die Tätigkeiten umfassen sowohl die pädagogische Mitarbeit, als auch organisatorische Aufgaben, Pflegearbeiten und handwerkliche Tätigkeiten.
Im Einzeilen können sie Aufgaben wie folgt aussehen:
• Betreuung der Gruppen bei An- und Abreise (Verteilen von Bettwäsche, Zimmereinweisung und Abnahme, Vertraut-machen mit dem Gelände)
• Unterstützung bei der Selbstverpflegung (Kücheneinweisung), Betreuung der Grillabende der Schulklassen und Mitorganisation der Fremdverpflegung (Betreuung der Mahlzeiten und Küchendienste)
• Betreuung von Angehörigen und Besuchern der Kriegsgräberstätte im Informationsbüro (Ausgabe von Materialien, Hilfestellung)
• Recherche nach Gefallenen
• handwerkliche Arbeiten bei der Instandhaltung der Räumlichkeiten, Reinigungsarbeiten (Vorbereitung der Zimmer, Reinigung im Haus und Hof)
• pädagogische Mitarbeit bei Projekten der Schulklassen
• Begleitung der Schulklassen zu Ausflügen (z.B: Führung in Brüssel)
• Pflegearbeiten auf der Kriegsgräberstätte zusammen mit den Schulklassen
• Unterstützung bei organisatorischen Aufgaben: Buchungen, E-Mailverkehr, Arbeit an der Webseite
Die Arbeiten werden saisonabhängig durchgeführt. Der pädagogische Einsatz findet vor allem im Frühling, Sommer und Herbst statt. Der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich und die Freiwilligen haben sehr unterschiedliche Aufgaben. Die Freiwilligen werden andere Arten des Lernen kennen lernen und bei Eignung auch in die Pädagogik mit einbezogen werden. Die Freiwilligen werden in das Team der JBS (5 Personen) eingebunden.
Bei Interesse können die Freiwilligen auch eigene Projektideen einbringen und kleiner Projekt in Absprache entwickeln und durchführen

Besonderheiten:
Die Freiwilligen müssen sich bewusst sein, dass sie neben einer Kriegsgräberstätte wohnen und arbeiten, geschichtliches Interesse ist von Vorteil. Die Freiwilligen sollten Interesse sowohl an handwerklicher, gärtnerischer und pädagogischer Arbeit haben.
Sie sollten flexibel sein und bereit, alle anfallenden Tätigkeiten zu übernehmen. Bereitschaft zur Arbeit an den Wochenenden wird vorausgesetzt. Nach Bewerbung und Auswahl durch ijgd wird erwartet, dass die Freiwilligen sich persönlich in der Einsatzstelle vorstellen, bevor sie eine endgültige Zusage bekommen. Fremdsprachenkenntnisse sind hilfreich, aber keine Notwendigkeit. Das Erlernen der flämischen Sprache während des Freiwilligendienstes ist Vorraussetzung.

Die Freiwilligen benötigen den Führerschein, um Fahrten für die Einsatzstelle zu erledigen. Die Einsatzstelle liegt etwas abseits des Ortes. Die Freiwilligen müssen sich bereit erklären, sich selbständig mit Lebensmitteln zu versorgen und ihre Mahlzeiten zubereiten. Sie bekommen für private Fahrten in den Ort ein Fahrrad gestellt (ca. 20-30 Minuten).