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Verein: Evangelische Freiwilligendienste gGmbH 
Projekt: DJiA in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung - exemplarische Stellenbeschreibung
Land:
Bewerbungsende: 16.12.2014
Status: Bewerbungsfrist abgelaufen
Laufzeit: ab August/September für 9-12 Monate
Sprache im Projekt: Für englisch- französisch- und spanischsprachige Länder werden i.d.R. grundlegende Sprachkenntnisse vorausgesetzt. Für andere Länder sollte noch vor der Ausreise ein Sprachkurs begonnen werden.
Typ:




Voraussetzungen:
Bewerberinnen und Bewerber sollen für einen einjährigen sozialen Dienst motiviert sein Interesse an der Begegnung mit einer anderen Kultur haben und sollen dem christlichen Glauben und kirchlichen Einrichtungen offen gegenüberstehen.

Von Oktober bis Dezember jeden Jahres finden Infotage in ganz Deutschland statt. Der Besuch eines Infotags ist Voraussetzung für eine Bewerbung; erst nach dem Infotag schicken wir den Bewerber/innen die erforderlichen Unterlagen zu.
Die Bewerbung erfolgt nicht für eine konkrete Einsatzstelle sondern für das Programm. Die Bewerber/innen geben Präferenzen für Länder und Einsatzstellen an; im Laufe des Bewerbungsverfahren suchen die Partnerorganisationen im Ausland dann eine passende Stelle für den/die Bewerber/in.

Wird eine Bewerberin oder ein Bewerber zum Auswahlwochenende eingeladen so sind die Reisekosten zum Veranstaltungsort zu zahlen. Ebenso wird ein Beitrag für das Auswahlverfahren (für den Jahrgang 11/12; 100 ) fällig.
Wird eine Bewerberin oder ein Bewerber aufgenommen erheben wir einen Programmbeitrag von 1.750 (im Jahrgang 2011/12). Wird der Freiwilligendienst z.B. über den Europäischen Freiwilligendienst gefördert, entfällt der verpflichtende Programmbeitrag.
Alle weiteren Informationen über das Diakonische Jahr im Ausland finden Sie unter www.djia.de

Projektbeschreibung:
Bei einem Diakonischen Jahr im Ausland (DJiA) im Einsatzbereich Menschen mit Behinderung ist der/die Freiwillige meistens in einem Behindertenwohnheim eingesetzt. Einige dieser Wohnheime haben einen ganz normalen Schichtdienst mit Pflegekräften von außerhalb; es gibt aber auch einige, bei denen die Betreuerinnen und Betreuer mit den behinderten Menschen in einer Gemeinschaft zusammen leben. Die Tätigkeiten sehen aber in beiden Formen in etwa gleich aus. Häufig ist man als FreiwilligeR in den täglichen Schichtdienst eingegliedert und ist entweder von morgens bis nachmittags oder von mittags bis abends bei der Betreuung der behinderten Menschen behilflich. Dabei kann man mit in der Pflege eingesetzt werden - das bedeutet, dass man die Pflegekräfte beim Waschen, An- oder Entkleiden oder beim Essenreichen der BewohnerInnen unterstützt. Ein anderer Teil der Tätigkeit ist die Begleitung der BewohnerInnen in ihrem Alltag, also beim Einkaufen oder als Hilfe bei der Arbeit in Werkstätten z.B. mit Holz oder Metall. Außerhalb davon sind Freiwillige immer gern gesehen als IdeengeberInnen und HelferInnen für Freizeitaktivitäten mit den BewohnerInnen, wie z.B. Spaziergänge, musizieren, Sport oder Ausflüge. Von diesen Tätigkeiten ist auch der Tagesablauf in diesem Einsatzbereich bestimmt, der abhängig ist vom Wechsel aus Essenszeiten des Behindertenwohnheims, den Arbeitszeiten der BewohnerInnen in Werkstätten und ihrer Freizeit. Die genaue Strukturierung des Tages und welche Aufgaben man übernimmt können mit der Einsatzstelle besprochen und den eigenen Vorlieben angepasst werden.
Natürlich sind die Krankheitsbilder, die man hier sieht, nicht immer ganz einfach zu verkraften, doch in der Regel wird man als FreiwilligeR in einem Behindertenwohnheim gut betreut und kann so die Dinge, die man mitbekommt, verarbeiten.