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Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners eV

Fragen zu den Freiwilligendienst-Vereinen

Beitragvon Gast » 08.11.2009, 16:21


Hallo,
hab durch die "Freunde" Adressen erhalten, bei denen ich mich für ein FSJ im Ausland bewerben kann.

Ich hab mich bereits bei 5 Dienststellen beworben(Maximum)
und wollte fragen, ob jemand weiß wie hoch die Chancen sind genommen zu werden, oder zumindest wie viele Leute Zugang zu dieser "Dienstellenliste" haben?

und vieleicht kann sich ja jemand melden, der auch bei den "Freunden" ist, und mir erzählen wo er sich beworben hat ^^

Gast
 

Beitragvon Gast » 08.11.2009, 18:17


on Jul » 30.07.2009, 21:07
Hallo,

ich wollte noch mal für alle, die sich jetzt Gedanken machen über FSJ 2010 kurz meine Erfahrungen mit den verschiedenen Entsendeorganisationen schildern.

Ich habe mich bei den "Freunden", dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) und dem IJGD beworben und bin bei allen ins Programm aufgenommen worden. Bei den Freunden ist das nicht schwer, denn die Stelle muss man sich ja selbst suchen. Der EED und der IJGD suchen dir nach deinen Angaben eine Stelle und du entscheidest dann, ob du sie annimmst. Sie entsenden aber auch wesentlich weniger Interessierte.

Beim EED bekam ich nach dem dreitägigen Auswahlseminar eine Stelle angeboten, die nicht mit meinen Vorstellungen, mich in der Kinder- und Jugendarbeit zu engagieren, übereinstimmte. Deshalb lehnte ich sie ab. Der IJGD war nach meinen Erfahrungen am besten organisiert und fand für mich eine Stelle in Italien in einem Jugendprojekt. Der Kontakt war sehr unkompliziert und direkt, die Mitarbeiter kannten mich nach kurzer Zeit.

Die "Zusammenarbeit" mit den Freunden fand ich völlig unzureichend. Ich hatte mich bereits im Dezember bei 5 Stellen aus der Liste, die jedem zur Verfügung gestellt wird, beworben. Bei einer war der Mailaccount ständig überfüllt, so dass man auf diesem Weg wochenlang keinen Kontakt aufnehmen konnte. Die anderen Kindergärten reagierten ebenfalls nicht. Auch Nachfragen per Fax und Brief blieben unbeantwortet. Als ich bei den "Freunden" nachfragte, kam die Antwort, ich könne mich ja bei weiteren Stellen bewerben.

Das tat ich dann auch und immerhin schafften es hier zwei Kindergärten, mir mitzuteilen, wann sie die Entscheidung treffen. (Mittlerweile war es März!)In Frankreich hätte ich dann anfangen können, zu den 2400 Euro Spendenkreis, hätten meine Eltern auf das Kindergeld verzichten sollen, damit Wohngeld beantragt werden könnte und ich sollte ein Auto mitbringen. Das fand ich etws viel für die Tatsache, dass ich Waldorfkinder in idyllisch-behütetem Umfeld betreuen und nicht etwa soziale Problemfälle unterstützen sollte. Wer mit den "Freunden" entsendet werden will, sollte sich das im Kindergartenbereich überlegen, die Einrichtungen der "Freunde", die Behinderte unterstützen, zeigten deutlich mehr Interesse.

Übrigens: Lange nachdem ich die Stelle vom IJGD bereits zugesagt hatte, kam dann sogar, 6 Monate nach meiner Bewerbung, noch ein Anruf aus Paris, ob ich noch Interesse an der Stelle hätte ....

Soviel zu meinen Erfahrungen, vielleicht hilft es euch, das wirklich lästige Warten auf Antworten zu ertragen und eine passende Entsendeorganisation zu finden.

Jul

Gast
 

Beitragvon Gast » 09.11.2009, 16:22


Danke für deinen Bericht Jul,

bei mir klappts bis jetzt ganz gut mit den "Freunden",
was aber auch daran liegen kann, dass sie ja gar nichts machen, sondern man eben nur die Dienststellenliste bekommt.

Auf jeden Fall habe ich zuerst 12 Adressen angeschrieben (Schulen und Behindertenhilfe), ob die Stellen noch frei sind, und ob sie besondere Wünsche bei der Bewerbung haben.
Nach 4 Wochen hatten fast alle zurückgeschrieben und ich habe mich bei 5 Stellen beworben.
Nun haben sogar schon 4 von 5 Dienststellen zurückgeschrieben und mir mitgeteilt, wann sie ihre Entscheidung treffen.

Gast
 

Beitragvon Gast » 06.12.2009, 20:48


Hallo,

kann mir vielleicht jemand sagen, was genau einen freiwilligendienst bei den freunden ausmacht? auf der internetseite hat es sich so angehört, als würden die projekte fast ausschließlich in geschlossenen dörfern stattfinden. stimmt das? ich würde am liebsten in eine Stadt in lateinamerika und vielleicht auch mit Straßenkindern arbeiten oder im pädagogischen Bereich. Ist das bei den Freunden auch möglich?
und glaubt ihr ich habe jetzt noch gute chancen, einen platz für den sommer 2010 zu bekommen?

lieben gruß und dankeschön,
lisa

Gast
 

Beitragvon Marco » 07.12.2009, 16:25


Hallo Lisa,
also ich bin bei den Freunden und du solltest dich auf jeden Fall beeilen, denn viele Diensstellen treffen schon jetz ihre Entscheidung.

Also es ist nicht so das es sich nur um geschlossene Dörfer handelt, man bekommt einfach einen Zugang zu einer Dienststellenliste und dann kann man sich bewerben wo man will.

Ob Peru dabei ist weiß ich nicht, müsste ich nachschaun.

lg

Marco
 
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Beitragvon GA » 11.01.2010, 19:06


Hallo,

ich weiß ich bin spät dran, trotzdem die Frage:

Sehe ich das richtig, dass allein die Spendekosten bei den Freunden sich auf 6100€ belaufen?

Einheitlicher Spendenrichtsatz: 2500€ + 12 x 300€ (Monatlich)

Allein diese Kosten belaufen sich auf 6100€? Stimmt diese Rechnung? Ist ein FSJ über alle Organisationen so teuer?

Herzliche Grüße

GA
 

Beitragvon JHWH » 11.01.2010, 19:20


Ob das bei den Freunden so teuer ist weiß ich nicht, allerdings geht es um einiges billiger ;)

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Beitragvon Albin Gospos » 11.01.2010, 22:16


solange es nicht auch um einiges schlechter wird...

Zuletzt geändert von Albin Gospos am 11.01.2010, 22:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon JHWH » 11.01.2010, 22:18


Ist mir bisher nicht zu Ohren gekommen dass geringerer Spendenaufwand = schlechterer Träger bedeutet.

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Beitragvon Albin Gospos » 11.01.2010, 22:44


es gibt dieses Unternehmersprichwort:
"Das Billigste ist auch das Schlechteste"

muss nicht, aber kann zutreffen, man muss es halt überprüfen. Will wollte aber nicht sagen, dass es immer zutrifft, falls es den Anschein gehabt hat.

man kann ein Kilo Fleisch sicher für einen Euro kaufen, aber die 5 Euro beim Ökobauern lohnen sich ggf.. Es kommt immer auf die eigene Zielsetzung an!

PS. meine Preisangaben fürs Fleisch entsprechen keinen gängigen Marktpreisen sondern sind fiktiv gewählt um das Beispiel zu verdeutlichen! ;)

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Beitragvon JHWH » 11.01.2010, 23:08


Ich meine als Freiwilliger habe ich natürlich nur Erfahrungen mit genau einem Verein, aber gerade da kann ich deiner Aussage nicht zusatimmen, dass meine 2400,- Euro weniger bieten als die 6100,- bei den Freunden. Ich bin sowohl in DE als auch hier versichert, erfahre eine super persönliche Betreuung (wenige Freiwillige), habe alle Kosten zu Seminaren etc. bekommen und habe ein nettes Seminar in einem gut ausgestateten Jugendheim erlebt.

Das einzige was nicht im Preis inbegriffen ist, ist der Flug. Ist aber auch gut so. Bevor ich eine Flugpauschale von rund 1000,- Euro zahle, komme ich mit meinem 400,- Euro Round Trip nach Los Angeles doch besser weg...

JHWH
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Beitragvon Albin Gospos » 11.01.2010, 23:29


da hast Du recht. Ich kenn' leider auch nur unsere Kalkulation.

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Beitragvon JHWH » 11.01.2010, 23:33


...und die ist ja immerhin auch günstiger als 6100,- Euro wenn ich mich nicht täusche. Und ich denke das euer Verein trotzdem Wert auf Qualität legt!?!

Aber genug dazu... :D

JHWH
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Beitragvon Magnusson » 19.01.2010, 20:37


6100€ bei den Freunden halte ich für aus der Luft gegriffen bzw ich verstehe nicht wo die 300€ monatlich herkommen.
2500€+Flug halte ich für gebräuchlich, da ja schließlich einiges an Kosten auf sie zukommt.
Bitte um Erklärung woher die 300€ monatlich herkommen, da ich auch plane ein FSJ bei den Freunden zu machen und keine Lust auf 3600€ Mehrkosten hab :wink:

Magnusson
 
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Beitragvon Marco » 20.02.2010, 11:53


Ist sowieso Quatsch mit den 6100 Euro, der Betrag hängt nämlich auch vom Land ab in das du gehst (Bin auch bei den Freunden)

Marco
 
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