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Beitragvon Birte » 07.05.2008, 17:04


Hallo!
Ich habe eine Stelle nach Kambodscha bekommen und werde in Phnom Penh wohnen und arbeiten, sowie auch in der Provinz Koh Kong (arbeiten). Wäre schön, mal andere baldige Kambodschaner kennen zu lernen! ;)
Liebe grüße,
Birte

Birte
 
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Beitragvon lena » 08.05.2008, 20:13


hallo liebe birte,
ich gehe auch nach kambodscha. arbeite bei youth for peace in battambang.
was machst du in kambodscha?
schon aufgeregt?
liebe grüße von lena

lena
 
Beiträge: 7

Beitragvon micha - cambodia » 09.05.2008, 09:41


ok, weil ich erst nächste woche mehr zeit habe um ausführlicher zu berichten hier erst einmal der link zum blogs von Tessi:

tessi - arbeitet auch für scw - ökotourismus in kampot und kohkong:
http://isset-moonstruck.spaces.live.com/

Zuletzt geändert von Eischer am 07.07.2008, 02:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon lena » 14.05.2008, 08:26


danke!
wie läuft es denn mit der sprache? hattet ihr einen sprachkurs?
würd mich interessieren, ob man in einem jahr so in khmer reinkommt, dass man schon kleine gespräche führen kann..
mag nämlich lieber die landessprache lernen, als dauernd englisch reden..

lena
 
Beiträge: 7

Beitragvon Birte » 14.05.2008, 10:15


Hallo Lena,
ich bin auch schon ziemlich aufgeregt. Eigentlich sollen wir ja an den Projekten alleine sein, aber Micha ist schon bei meiner Organisation. Na ja, mal schauen. äre schön, wenn man da nicht ganz alleine ist! :) Khmer möchte ich auch lernen, abe ich stelle es mir schon schwer vor. Aber wir haben ja auch ein Jahr Zeit...
Liebe grüße, Birte

Birte
 
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Beitragvon micha - cambodia » 14.05.2008, 10:53


wir hatten eine woche a 5 tage mit je 3 stunden khmei-unterricht. gelernt haben wir dort das notwendigste: hallo sagen, self-introduction, essen bestellen, einkaufen, die zahlen, richtungsangaben für moto-taxi. mehr war nicht machbar, reicht auch für den anfang. inwiefern du weiter in die materie eintauchen willst, hängt ganz von dir ab und auch ein bißchen von deinen einsatzort - in phnom penh ist es ungleich schwerer die sprache zu lernen als in den provinzen - in der hauptstadt kann man sich immernoch mit english behelfen, auf dem land geht das nicht mehr ;)
an sich ist khmei ganz einfach... keine time tenses, kein genus, keine kon- und deklination, nicht mal artikel gibt es. also eigentlich kein problem - wäre da nicht die aussprache... man benützt hier laute die für den normalen mitteleuropäer unzumutbar sind, nach den ersten tagen unterricht hatte ich regelrechten muskelkater im hals.
mein lieblingswort bis dato ist tuk chrutsch dschma - wort wörtlich: wasser orange katze. nun muss man wissen das mit orange + katze die zitrone gemeint ist, und alles zusammen ergibt einen lemon juice! die ganze sprache ist so, durch aneinanderreihung von wörtern erhält man einen neues kontext, ziemlich viel läuft hier über imagination und mitdenken.
neben dem mündlichen gibt es natürlich auch noch das geschriebene wort, hier bist du allerdings ganz auf dich allein gestellt. das wird im vorbereitungskurs nicht behandelt, weil zu wenig zeit, somit bleibt es allein dir überlassen ob du dich damit beschäftigen möchtest, willst oder kannst. ich werd es höchst wahrscheinlich nicht mehr lernen. nichtsdestotrotz braucht man wohl 2 - 3 jahre um flüssig reden zu können.
deine ansicht über das englisch kann ich nicht ganz teilen. der sinn besteht auch darin, die englischkenntnisse der lokalen mitarbeiter und sonstigen menschen zu verbessern. außerdem ist es ein ziemlich großartiger gedanke, dass man sich mit einem fremden menschen, welcher einen total anderen kulturellem hintergrung besitz, in einer sprache unterhalten kann, die weder seine noch meine muttersprache ist. es lebe die globalisierung?!?

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Beitragvon orion » 14.05.2008, 15:40


Hi Leute!
Für mich geht's auch nach Battambang ^^ bin schon reiseführertechnisch gut eingedeckt: Der lonely planet cambodia führer, außerdem das buch von loung ung (auf deutsch: der lange weg der hoffnung) gelesen und quasi gerade dabei, mir The Killing Fields anzusehen.

Ich freu mich auch schon auf die jungen Mönche und sonstigen Jugendlichen, mit denen man Englisch reden kann.
Wie sieht's n in Battambang aus? Hab gehört, dass is noch eine alte Kolonialstadt.
Ich freu mich schon auf Khmer und auf dieses abenteuerliche Land mit seinem Jungle, den Schlangen, sonstigen Tieren und dieser lustigen Sprache.
Will nicht verfressen wirken, aber ich bin auch mal auf das Essen gespannt ;-)

Bis dahin: Viva la Pagoda :-D

Edit: hab auch n blog:
http://eastindiaexperience.wordpress.com

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Beitragvon micha - cambodia » 15.05.2008, 06:06


Als jemand der kein Fleisch ist, bevorzuge ich nun oftmals das "WesternFood". Nicht selten hab ich nur die Wahl zwischen Gekochten Reis mit gebratenen Gemüse, Gebratenen Reis mit Gemüse und gebratene Nudeln mit Gemüse. Besonders nach einem Feld-Einsatz bin ich zutiefst dankbar für ein Sandwich oder gar Pasta ;)

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Beitragvon Birte » 15.05.2008, 19:13


Hallo Micha,
habe heute erstmals kurze Hosen gekauft - aber nicht so kurze, oder störrt das die Leute dort nicht so sehr? Meinst du, wir werden in den gleichen Projekten zusammen arbeiten? Was sind deine Tätigkeiten und wie sind die Mitarbeiter? und welche Kleidung ist angebracht, geht ihr z.B. oft in den Wald? ich hoffe ich stelle dir nicht zu viele Fragen, ist nur schön schon jemanden zu kennen der im gleichen Projekt ist. Weißt du, ob man einen Führerschein braucht (wegen dem Moped-fahren)? ich habe nämlich noch keinen.
Liebe grüße,
Birte
PS: Bekomme zum Geburtstag bestimmt einen reiseführer geschenkt. Bin schon gespannt.

Zuletzt geändert von SahelADA am 19.06.2008, 13:17, insgesamt 1-mal geändert.
Birte
 
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Beitragvon micha - cambodia » 19.05.2008, 04:56


Erst einmal danke für euer reges Interesse – freue mich sehr, dass nun endlich mehr los ist, hier in diesem Forum – ich finde es nämlich eine wunderbare Sache, also macht weiter so ;)


Zu deinen Fragen:

Wie irgendwann schon einmal erwähnt, ist mein Projekt eine Kooperation der Welthungerhilfe mit der lokalen NGO Save Cambodia´s Wildlife. Erstere hat die Expertise, Erfahrung und das nötige Kleingeld, letztere die Mitarbeiter vor Ort und das Wissen um lokale Zusammenhänge. Der komplizierte Antragstitel beim BMZ lautet „Entwicklungsorientierte Not- und Übergangshilfe“ – „Verbesserung der Infrastruktur und Trinkwasserversorgung im Naturschutzgebiet Zentrale Kardamon Berge“. Was bisher gemacht wurde, ist die Rehabilitierung von „motorcycle pathes“ quer durch den Dschungel und geplant ist später noch die Wiederherstellung von Brücken, der Bau von Latrinen, Austeilung von Wasserfiltern, „Hygiene Promotion“ und die Verteilung von Schulmaterial. Als „food for work“-Projekt gibt’s für die geleistete Arbeit der örtlichen Bevölkerung eine bestimmte Ration an Lebensmitteln. Im konkreten Bsp. gibt es für die abgetragene und aufgeschüttete Erde beim Straßenbau eine Menge an Reis, Öl, Dosenfisch, Zucker und Salz. Keine schlechte Sache, wie ich finde. Der größte Teil der Trockenzeit, der von den Bauern nicht zum Reisanbau genutzt wird, bot so eine zusätzliche Einnahmequelle.
Für mich (und auch für Tessi) wurde im Laufe des ersten Monats entschieden, dass ich die Hälfte der Zeit im Projektgebiet und den anderen Teil in der Hauptstadt (Office) verbringe. Im Gegensatz zur ursprünglichen Idee, Vollzeit im Projektgebiet, finde ich diese Lösung natürlich besser. Erstens gibt es dort jenseits der Stoßzeiten eher weniger zu tun und zweitens bietet das Großstadtleben ungeahnte Vorteile ;)
Doch was gibt es zu tun? In den Provinzen der nördlichen und südlichen Cardamon-Mountains, Thmar Bang (KohKong Distrikt) und Veal Veng (Pursat Distrikt), ist es vor allem die unmittelbare Organisation der Lebensmittellieferung und -Verteilung, z.B. muss der Inhalt des Lagerraums ständig aktualisiert werden usw. Im Hauptstadt-Office besteht dann hauptsächlich aus Büroarbeit – es ist wohl Teil der Entwicklungshilfe, den europäischen Bürokratie-Wahn auch auf die Länder der dritten Welt zu übertragen :)
Da ich schätze, dass du wohl eher in ein SCW-Projekt kommst, welches sich mit dem Ökotourismus beschäftigt, wirst du wohl eher mit Tessi zusammenarbeiten, sie macht so was ähnliches in Kampot/KohKong. Was deine Aufgaben sein werden und was du vorher lernen könntest, weiß ich nicht. Aber, bleib ganz ruhig, las einfach alles auf dich zukommen, nur keine Panik! Alles wird sich regeln, wenn du dann hier bist! Versuch am Anfang erst einmal zuzuhören, zu verstehen um was es geht – sei aufmerksam und bring dich schließlich ein, wo du meinst, dass du helfen kannst! Je nachdem, was dir dann besonders liegt und auch Spaß macht, wird sich im Laufe der Zeit dein Aufgabenbereich herauskristallisieren…
Wenn du dann doch mal ne Frage hast, hilft dir hier jeder gerne weiter, alle sind überaus freundlich und es ist nicht einmal halb so stressig wie in deutschen Büros.
Der „dressing code“ ist dafür derselbe, Hemd und lange Hose, bzw. Rock für die Mädels. Auch sonst bevorzuge ich eher lange Hosen, weil sie gegen Sonnenbrand, Dreck und Moskitos schützen. Am Wochenende kleid ich mich dann mehr touristisch, d.h. kurze Hosen und T-Shirt. Dazu immer TEVA’s. Ledersandalen faulen und riechen entsprechend schnell, Sneakers und andere Halbschuhe sind schlecht für den Regen. Außerdem möchte man seine guten Schuhe nicht mit Staub und Schlamm besudeln…

Um einen kleinen Eindruck über die Normalität des hiesigen Straßenverkehrs zu bekommen, kann ich nur PPT-Präsentation Nr. 3, Link siehe „KAOS“-Beitrag, empfehlen. Oftmals, besonders zu den Stoßzeiten, ist es die Hölle, eine Verkehrsordnung und Sicherheitsbewusstsein gibt es nicht, selbst grundlegende Gemeinschaftsregeln, wie gegenseitige Rücksichtnahme, sind nur marginal ausgeprägt. Regel Nr. 1 ist, für die andern mitdenken und ständig den unwahrscheinlichsten fall berücksichtigen.
Ich selbst habe die deutsche Fahrerlaubnis seit 4 Jahren und seitdem auch Erfahrungen im Straßenverkehr und im Umgang mit Autos. Moto-Fahren hab ich erst hier gelernt – dafür bin ich vorher ne Menge Fahrrad gefahren. Manche Verhaltensweisen sind äquivalent – das Gefühl sich im Verkehr zu behaupten ist ähnlich – und so hatte ich schon einen nicht zu verachtenden Startbonus. Trotzdem, ich kann es nicht weiterempfehlen erst hier Fahren zu lernen! Wenn du also wirklich beabsichtigst in Kambodscha Moto zu fahren, dann nimm dir lieber in Deutschland erste Fahrstunden bzw. wenn Freunde oder Verwandte einen Scooter haben, kannst du sie vielleicht auch fragen, ob sie dich nicht mit der Handhabung vertraut machen können. Hier bleibt wenig Zeit und Raum dafür – die Konzentration auf den Verkehr beansprucht deine volle Aufmerksamkeit! Das liegt auch daran, dass man in Kambodscha kein Führerschein für das Moto braucht, so kann selbst das 12-jährige Schulmädchen seine Brüder zum Markt fahren…

So, das soll erst einmal reichen. Ich hoffe deine Fragen sind vorerst beantwortet! Demnächst werde ich noch Bilder und Infos über die Provinzen aufbereiten. Aber das dauert wohl noch…

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Beitragvon Birte » 20.05.2008, 16:38


Hallo Micha,
danke. Ich bin mal gespannt wo ich hinkomme, da bei meinen Tätigkeiten Erlernen von Basiswissen in Beratung im bereich Umwelt und Naturschutz, sowie Mitarbeit bei allen Projektaktivitäten zur Verbesserung der Lebenssituation der Bevölkerung eines Naturschutzgebietes. Mein Einsatzort wäre Koh Kong sowie Phnom Penh.
Stand bei dir damals das gleiche? gehjt ihr auch in die Natur und beratet die Leute?
Hm, bedeutet dies, dass ich kaum kurze Hosen tragen werde, sondern fast nur Röcke? Habe mich jetzt eigentlich mit kurzen Hosen eingedeckt - sie gehen biss knapp über das Knie. Meinst du, ich kann sie dort tragen? Ansonsten müsste ich sie schnellstenst umtauschen.
Liebe Grüße,
Birte lia sen hay :mrgreen:

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Beitragvon micha - cambodia » 21.05.2008, 09:11


derselbe vierzeiler stand auch auf meiner projektbeschreibung - ist wohl einfach nur die übersetzung des scw-programms. vielleicht schaust du für mehr informationen einfach auf der internetseite vorbei: http://www.cambodiaswildlife.org/index.htm

übernächste woche startet in veal veng die "hygiene promotion" - dieses training kann man wohl im entferntesten auch als beratung bezeichnen. der lokalen bevölkerung werden dort die vorteile von sauberen trinkwasser, latrinen (plumpsklos), wasserpumpen und -filtern usw. nähergebracht. uns ist das so selbstverständlich (geworden), dass man sich z.b. vor dem essen die hände mit seife wäscht. hier fehlt oftmals dieses wissen...
das training findet natürlich auf khmei statt, heißt für mich, dass ich nicht aktiv teilnehmen kann; trotzdem ist es für mich interessant zu sehen, mit welchen methoden dies geschehen wird, schließlich kann es kein schulunterricht oder gar vorlesung sein - ich bin gespannt.

ja und wegen der sachen, mach dir erstmal keine sorgen, notfalls kann man hier in phnom penh auch ganz gut einkaufen gehen ;)

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Beitragvon Birte » 23.05.2008, 11:15


Hallo Micha,
also ist es gar kein richtiges ein Naturschutzprojekt? Wie gefällt dir die Arbeit denn? Machst du noch etwas anderes als die Lebensmittel zu kontrollieren, verteilst du sie auch? Und bist du bei den Trainings dabei und kannst zu schauen?
Liebe grüße,
Birte

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Beitragvon micha - cambodia » 15.07.2008, 10:42


Hallo mal wieder,

die letzte zeit war etwas stressig, hab aber gerade gelesen, dass ihr bereits zurück sein müsstet von eurem Vorbereitungsseminar, also wie wars denn? Seit ihr fit? Gibts noch Unklarheiten? Waren eure Trainer nett? Wie hat euch die Wasserkuppe gefallen? So viele Fragen :)

Freu mich schon auf euch, sind ja nur noch 2 Wochen...

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Beitragvon Eva Kambodscha » 17.07.2008, 17:25


Hallo,
ich habe ganz kurzfristig vor 2 Wochen die Zusage bekommen, dass ich in der Partnerorganisation Mlup Baitong in Stung Treng arbeiten werde. Irgendwas mit Umwelterziehung und Ökotourismus, hörte sich aber gut an. (Arbeitet Sascha da nicht auch?)
Am 11.8. soll ich schon ausreisen. Im Moment bin ich gerade auf dem Vorbereitungsseminar im Bessunger Forst bei Darmstadt - wo leider außer mir niemand ist, der nach Kambodscha fährt (ich bin jetzt mit den Laoten in einer LAG), weil ich dadurch, dass alles so kurzfristig war, das eigentliche Kambodscha-Seminar verpasst habe. Ich hoffe, dass ich dann wenigstens beim Einführungsseminar vor Ort andere Kambodscha-Freiwillige kennen lerne... Reist noch jemand am 11.8. aus??
LG Eva

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