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Erfahrungsbericht - Frankreich

Autor: Killian Lynch
Projekt: Foyer Therapeutique de Ruziere
Träger: k.A.



Abschlussbericht über meinen in Frankreich (in der Einrichtung "Foyer Therapeutique de Ruziere" bei Bourbon L'Archambault) abgeleisteten "Anderen Dienst im Ausland" vom 09/01 ? 10/02.


Es ging also nach Frankreich. Eigentlich wollte ich doch nach Spanien, aber keine der Einrichtungen hatte für mich noch einen freien Platz. Schicksal?! Meine in einem Intensivkurs aufgefrischten Kenntnisse der französischen Sprache waren sehr bescheiden. Was wird mich erwarten? Wie klappt es mit der Sprache? Wie werde ich mit den anderen Praktikanten zurechtkommen? Und was ist mit der Arbeit? Fragen über Fragen...

Was sich für mich als Vorteil herausstellte sollte war, dass ich schon vorher Erfahrungen im Ausland gesammelt hatte (1 Jahr in Irland, 1 Jahr in den USA). Ich profitierte davon bei der Eingewöhnung und Anpassung an die neue Umgebung.

Bei der Einrichtung "Ruziere" handelt sich um eine heilpädagogische Einrichtung die 24 junge Erwachsende von ca. 20 bis 40 Jahren betreut, die unter sehr verschiedenen Behinderungen leiden (genetische Krankheiten wie das Downoder Williamssyndrom, Autisten, motorisch Gestörte, soziale Problemfälle, Borderliner...etc.). Zu der Einrichtung gehört ein herrschaftliches Schloss und das sogenannte "Maison Rouge", ein vor gut 10 Jahren erbautes Haus, das zur Erweiterung der Einrichtung dient. Die 24 "Compagnons" (kommt von accompagner = zu betreuen, begleiten) sind in 3 (Wohn)Gruppen unterteilt, zwei davon im Schloss, eine im "Maison Rouge". Bei der Zusammensetzung der Gruppen wird darauf geachtet, dass ein Gleichgewicht der verschiedensten Persönlichkeiten zustande kommt. Jeder Gruppe ist ein Erzieher zugeordnet. Im Regelfalle gibt es zwei Erzieher, die abwechselnd anwesend sind. Unter der Woche sind sie morgens und abends präsent, am Wochenende arbeiten sie durchgehend. Weiterhin ist zu bemerken, dass die Einrichtung mitten in Frankreich liegt, mitten in der Natur, nahe eines Dorfes mit immerhin 2500 Einwohnern. Die weite, grüne Landschaft mit den vereinzelten Bäumen auf den Weiden vermittelt ganz im Gegensatz zum städtischen Alltag eine angenehme Ruhe. Das Grundstück umfasst einen riesigen Park, einen eigenen Garten, in dem auf biologisch-dynamische Art Gemüse angebaut wird. Während meiner Zeit als "stagiaire"(Praktikant) empfand ich, dass die "Compagnons" hier in Würde leben im Gegensatz zu anderen "Anstalten". Sie tragen alle zu ihrem Lebensunterhalt bei durch die verschiedenen Arbeiten in den "Ate liers"(workshops). Sie empfangen nicht nur, sie können auch selbst geben. Sie machen das Essen, sie lassen das Gemüse wachsen, sie spielen Theater, sie mähen den Rasen...Die verschiedenen "Ateliers" (Küche, Garten, Landschaftsgärtnerei, Schreinerei, Weberei, Park, Klasse, Hausputz) dienen also zur Weiterentwicklung, zur Therapie und auch zur Beschäftigung der "Compagnons", entsprechend ihrer Behinderungen. Die Küche macht unter der Woche das Essen für die ganze Einrichtung, die Weberei näht, strickt und webt..., der Garten produziert das Gemüse, das dann frisch verzehrt wird, im Park wird der Rasen gemäht, Hecken geschnitten..., die Landschaftsgärtnerei funktioniert gar wie ein richtiges Unternehmen, sie nimmt Aufträge in der Umgebung an, usw... Die Atmosphäre ist sehr herzlich und familiär. Zu den verschiedenen Jahreszeiten gibt es häufig kulturelle Projekte, z.B. Theatervorführungen, Konzerte. Außerdem wird mittlerweile neben therapeutischen Malen, Eurythmie, Ausübung eines Musikinstrumentes auch therapeut isches Reiten angeboten, folglich ein sehr breitgefächertes Angebot. Unter der Woche arbeiten die Compagnons in den verschiedenen Workshops, manche arbeiten ausschließlich in einem, andere wiederum sind vor- und nachmittags in unterschiedlichen Workshops beschäftigt. Je nachdem wie sich jeder/jede Einzelne entwickelt oder auch nach Interessen können er/sie auch versetzt werden. Jeden Morgen trifft man sich eine halbe Stunde in einem Saal zum gemeinsamen Singen oder zum Erzählen von Reiseerlebnissen, Märchen, aktuellen Ereignissen etc. Mittags wird gemeinsam gegessen im dem Esssaal im Schloss, bevor die beliebte "sieste" (Mittagspause) beginnt. Abends nach der Arbeit wird auf den verschiedenen Gruppen der Abend gestaltet, mit dem Abendessen im Mittelpunkt. Spätestens gegen neun Uhr wird der Abend in einem Kreis mit einem Gebet beendet. Am Wochenende müssen die Compagnons nicht arbeiten. Samstags steht gewöhnlich der Hausputz an, jeder putzt sein eigenes Zimmer, die gemeinschaftlichen Räume werden aufgeteilt. Das Essen wird auch selbst zubereitet von den Gruppen. Das unterliegt natürlich auch gewissen Regelmäßigkeiten, wie z.B. der Samstagnachmittag, der in Bourbon verbracht wird; es wird eingekauft beim Supermarkt und an der kleinen Bar wird eine Cola geschlürft. Abends werden gelegentlich kulturelle Veranstaltungen besucht, wie z.B. Theaterstücke, Konzerte, Tanzabende. Dies ist ein Highlight für die Compagnons. Jeden Sonntag morgen gibt es eine kleine Messe von einer halben Stunde, die zur Besinnung aufruft und von den Erziehern und Praktikanten Musik) gestaltet wird. Die Fülle der Veranstaltungen am Wochenende hängt auch mit der Jahreszeit zusammen, im Winter wird es naturgemäß früher dunkel und man geht auch früher ins Bett, im Sommer wird mehr im Freien unternommen, viele Wanderungen mit Picknicks, Ausflüge an einen See...Deswegen war es für mich auch interessant, den ganzen Jahresrhythmus erlebt zu haben. Das Leben der Compagnons unterliegt einem Plan, der notwendig ist um das gemeinsame Leben überhaupt zu ermöglichen. Zum Beispiel wird die Hausarbeit unter allen aufgeteilt und diese Aufgabe gehört zu ihren Tagesabläufen wie das tägliche Zähneputzen. Ich war anfangs recht beeindruckt von der Normalität ihres Lebens und über ihre Möglichkeiten selbstverantwortlich ihr Zusammenleben zu gestalten.

Es gibt ungefähr 15 Erzieher/innen in Ruziere. Davon ungefähr die Hälfte in den Gruppen, wobei in der Regel immer nur ein/e präsent ist. In den Workshops gibt es auch jeweils eine/n, der neben fachlichen Qualitäten vor allem pädagogische Qualitäten nachweisen muss. Während der Nacht ist immer ein/e Erzieher/in anwesend für den Notfall. Sie schlafen in dem sogenannten Wachzimmer und sind jederzeit erreichbar per Telefon; dies ist psycholgisch gesehen für die Compagnons ein sehr wichtiger Aspekt. Sie wissen, dass im Notfall jemand für sie da ist.

Nun zu den Praktikanten (stagiaires). Ruziere ist sehr von ihnen abhängig, es gibt ca.4 Praktikanten, die einen gewisse Zeit dort bleiben (meistens sind es Zivis, es gibt aber auch viele Mädels, die normalerweise mindestens ein halbes Jahr bleiben). Sie haben die Aufgabe in Verbindung mit den jeweiligen Erziehern die Compagons in ihrem alltäglichem Leben zu begleiten, zu betreuen, in den Workshops, sowie im kulturellen Leben. Die Praktikanten leben zusammen unterm Dach im Maison Rouge. Jeder hat sein eigenes Zimmer, das Bad wird geteilt. Es ist gut, dass es einen Bereich gibt wo man abschalten und sich zurückziehen kann. Nebenbei ist es eine Chance die anderen Praktikanten kennen zu lernen. Durch die gemeinsame Arbeit als Praktikant hat man etwas gemeinsam und dadurch, dass man sich meistens in einem gleichen Lebensabschnitt befindet gibt es viel zu erzählen.

Zuerst musste ich mich an das Zusammenleben mit den Behinderten gewöhnen, ich habe anfangs vor allem beobachtet und mir ihre Gewohnheiten langsam eingeprägt. Trotz der Sprachprobleme habe ich mich anfangs verständlich machen können, sei es durch mein schlechtes Französisch oder durch Gesten, Stichwort nonverbale Kommunikation. Ich habe mich bemüht, mich gut anzupassen und dies ist mir auch gut gelungen. Mit meiner anfänglichen Sprachlosigkeit wurde sehr gut umgegangen. Dadurch, dass in Ruziere mit Behinderten gearbeitet wird, sind meine Sprachproblem e von damals auch als eine Art Behinderung erfasst worden und es wurde mir sehr viel Geduld entgegengebracht. Dadurch, dass ich eine eher ruhige Person bin, und in der Regel nicht unüberlegt handele, hat mir auch geholfen beim Umgang mit den Compagnons.

Die Praktikanten haben zwei Tage unter der Woche frei, arbeiten aber am Wochenende. Ich habe während meines Dienstes im Garten (von September bis Dezember), in der Landschaftsgärtnerei (von Januar bis 3 Wochen vor Ende meines Dienstes) und zwischendurch für 4 Wochen in der Küche aufgrund einer Sportverletzung gearbeitet. Am Ende war ich noch für 3 Wochen in der Schreinerei. Im Garten hatte ich einerseits die Aufgabe die notwendige Arbeit (umgraben, säen, ernten, düngen mit Kuhmist...) zu erledigen, andererseits war meine Aufgabe ebenso die Betreuung der Compagnons, mit ihnen zu arbeiten, ihnen behilflich zu sein , sie zu motivieren. Natürlich waren wir, die Praktikanten, eine Art Vorbild. Ebenso war es später in der Landschaftsgärtnerei. Einerseits musste die anfallende Arbeit verrichtet werden, man hatte ja einen Auftrag zu erledigen, andererseits mussten die Compagnons in ihre Arbeit eingewiesen werden, motiviert und unterstützt werden. In diesem Workshop wurde auch mit motorisierten Maschinen gearbeitet, wie z.B. mit der Motorsense, dem Rasenmäher, dem Heckenschneider. Mir hat die Arbeit im Garten ebenso gefallen wie der Landschaftsgärtnerei. Es war an der frischen Luft, man konnte sich körperlich betätigen. Für mich war es teilweise auch eine aktive Erholung, die während der Arbeit ablief. Trotz der körperlichen Anstrengung konnte man sich wunderbar Gedanken machen über Erlebtes oder einfach nur träumen. Dies ist nur gegeben, wenn man alleine arbeitet, wie z.B. ein Beet umgrabt. Nichtsdestotrotz gab es au ch immer wieder kritische Situationen bei entsprechenden Verhaltensweisen der Compagnons, die unbekannt waren. Für mich war wichtig zu wissen, dass die Erzieher immer "abrufbereitbereit" waren für Fragen zu den Compagnons. Die Erzieher haben den Praktikanten anfangs wenig über die Schicksäle der einzelnen "Fälle" erzählt, um sie nicht voreingenommen sein zu lassen. Wir haben jeden einzelnen so kennen gelernt, wie er ist. Ihre/seine Verhaltensweisen wurden uns mit der Zeit bekannt und vertraut. Da hatten wir zum Beispiel Rodolphe, der mit seinem ganzen Oberkörper immer hin und her wackelte; er ließ sich oft auf den Boden fallen um die Praktikanten zu beeindrucken. Trotz seinen grobmotorischen Bewegungen konnte er sein Seidentaschentuch in Sekundenschnelle zusammenfalten. Rodolphe war für uns Rodolphe, was er genau hatte, wussten wir gar nicht. Dass er früher extrem gewalttätig war, wie wir mehrere Monate später in Gesprächen mit Erziehern erfuhren, hätte uns anfangs bestimmt abgeschreckt.

Neben der Arbeit in den Workshops waren wir Praktikanten auch einer Gruppe zugeteilt, um den Erziehern behilflich zu sein. Dies ist nicht vergleichbar mit der Arbeit in den Workshops. Wir haben unter der Woche 3,4-mal entweder morgens oder abends gearbeitet und während des ganzen Wochenende. Meine Gruppe war das Maison Rouge. Durch meine ruhige, aber ausdrucksstarke Art habe ich mich schnell in die Gruppe integriert und wurde auch schnell respektiert. Meine Aufgabe war es vor allem präsent zu sein. In der freien Zeit, meistens am Wochenende, aber auch vor und nach den Abendessen unter der Woche, hatte man als Praktikant die Möglichkeit das Freizeitleben entsprechend mitzugestalten. Ich habe versucht ein herzliches Verhältnis aufzubauen ohne die notwendige Distanz im Sinne der Betreuung zu vernachlässigen. Ich habe spezielle Aufgaben gehabt, wie z.B. die Betreuung einer jungen Frau beim Erlernen des Fahrradfahrens. Hierbei habe ich sie unterstützt und motiviert, sie aber nicht zu sehr an mich gebunden, damit sie auch wieder lösen konnte und alleine fahren kann.

An den Wochenenden war es meine Aufgabe mit einem Compagnon zu putzen, und später auch das Essen zuzubereiten, wobei wir uns hier meist aus dem Garten bedienen konnten und aber auch ein bestimmtes Budget für jede Gruppe pro Wochenende vorhanden war. Unter der Woche gab es überwiegend Gemüse, dagegen wurden am Wochenende zumeist die Essenswünsche der Compagnons berücksichtigt (mehr Fleisch als Gemüse). Wöchentlich hatten wir ein Zusammentreffen mit den Erziehern unserer Gruppe um über entsprechende Situationen oder einzelne Compagnons zu sprechen. Wei terhin hatten alle Praktikanten mit allen Erziehern von den Gruppen eine Zusammenkunft, die monatlich stattfand, was für Praktikanten sowie für Erzieher hilfreich war.

Zum kulturellen Leben konnte ich sehr viel zu beitragen. Dadurch, dass ich selber Musik mache (Klavier, Fagott) habe ich zu zahlreichen Anlässen meine Musik weitergegeben. Zu Weihnachten im Orchester, zu Ostern, für ein Fagott/Klavierkonzert, fast jeden Sonntag bei der Messe, bei Geburtstagen, etc. Ich habe einer jungen Frau der Einrichtung Klavierunterricht gegeben. Meine Begeisterung für Sport konnte ich auch weitergeben, ich habe mit zwei jungen Männern einen regelmäßigen Termin zum Joggen vereinbart und dies auch durchgezogen.

Anfangs wusste ich nicht was mich erwarten würde bei der Arbeit mit den Behinderten. Nach meiner Zeit als Auslandszivi kann ich sagen, dass meine Zeit eine der schönsten in meinem Leben war. Die Arbeit mit den Behinderten war nicht immer einfach, aber diese Herausforderung war genau das Richtige für mich. Eine sehr bereichernde Erfahrung. Die Compagnons verstecken sich nicht, sie haben etwas Reines an sich, sie verhalten sich so wie sie wirklich sind. Wenn man sich entsprechend um sie bemüht, schenken sie einem viele schöne Momente, wie z.B. auf meiner Abschlussfeier, wo jeder einzelne sich bei mir in irgendeiner Form bedankt hat (Gedicht, Musikstück, Gesang, Bild...). Es waren aber auch die anderen Praktikanten und die Erzieher, die mich geprägt haben. Hinzu kommt die wunderschöne Umgebung mitten in der Auvergne, eine Stunde von dem Zentralmassiv entfernt, der einer Mondlandschaft ähnelnden Vulkangegend. Man kann hier tagelang durch unberührte Landschaften wandern. Ich habe mich dort zu Hause gefühlt.

Neben meiner Tätigkeit als Praktikant habe ich die Möglichkeit genutzt, mir ein Leben neben Ruziere aufzubauen. Ich habe Fussball in der Dorfmannschaft gespielt, wobei ich auch hier herzlich aufgenommen wurde und es wurde mit Ruziere vereinbart, dass ich Sonntags die Spiele mitmachen konnte, obwohl man als Praktikant eigentlich arbeiten müsste. Ich habe dafür unter der Woche mehr gearbeitet. Ich bin auch hier viel unterwegs gewesen, da wir auf regionaler Ebene spielten und somit bis zu 220 km weit fahren mussten zu unseren Auswärtsspielen. Auch dadurch habe ich die Auvergne besser kennen gelern t. Innäherer Zukunft wird es gegebenenfalls zu einem Austausch zwischen meinem alten Verein in Deutschland und dem in Frankreich kommen. Ein schönes Erlebnis zu Ende meiner Zeit war, dass die ganze Fußballmannschaft nach Ruziere zu einem Umtrunk mit allen Compagnons eingeladen wurde. Somit konnten die Compagnons die Leute kennen lernen, mit denen ich jede Woche zusammen gespielt habe. Weiterhin habe ich viel musiziert mit einigen Leuten aus der Region. An den freien Wochenenden (jedes vierte Wochenende ist frei) bin ich in Frankreich herumgereist und habe versucht Land und Leute besser kennen zu lernen. Trotz all meinen positiven Eindrücken ist nicht zu erwarten, dass so ein Jahr im Ausland eine Pauschalreise mit Abenteuergarantie ist. Mehr oder wenige schwierige Phasen hat jeder zu überstehen. Aber es ist eine Chance für eine einmalige Erfahrung, wenn man anpassungsfähig, tolerant und offen für Neues ist.

Ich bin sehr froh die Möglichkeit gehabt zu haben meinen Auslandszivi in Ruziere abgeleistet zu haben und hoffe, dass in Zukunft weiterhin junge Leute diese Möglichkeit bekommen.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:

Luise schrieb am 12.01.09 um 14:21 Uhr:
Ein sehr schöner Bericht.
Ehrlich, positiv und informativ.

Vielen Dank!

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