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Erfahrungsbericht - Nicaragua

Autor: Matthias Scharpenberg
Projekt: Weltwärts im rio san Juan
Träger: Solidaridad e.V. Städtepartnerschaftsverein



Wie fühlt man sich, wenn man plötzlich reich ist?
Matthias Scharpenberg, als Freiwilliger in Nicaragua stellt fest: Die Partnerschaft Waltrop - San Miguelito verbindet nicht nur zwei Städte über eine große Distanz, sondern auch reiche und arme Menschen.

„Endlich bin ich angekommen“, denke ich mir immer wieder, wenn ich mit Freunden zum Fischen fahre, mit den Kindern zusammen zur Schule gehe oder einfach nur von Leuten auf der Straße mit einem freundlichen „Adios“ gegrüßt werde. Diese Ankunft führt mir jedoch auch in immer neuen Situationen Probleme und Schicksale in diesem Land vor Augen.

In der Samstagsschule, für Kinder, die unter der Woche arbeiten müssen, beobachtete ich die Stunde zum Thema „Entdeckung Mittelamerikas durch Christopher Kolumbus und Kolonisation“. Einige Schüler fragten sich, warum sie dieses Thema behandeln müssten, sie hatten, glaube ich, einfach keine Lust auf das Unterrichtsfach Geschichte. Die Lehrerin ging jedoch auf die Kommentare ein, indem sie sagte, dass seit der Entdeckung Mittelamerikas durch Europa, die Zivilisation in Nicaragua begonnen habe. Sofort schnappte ich wütende und resignierende Bemerkung in der Klasse auf. „Wir sind doch in deren Augen Primaten“, ist der Kommentar gewesen, der sich sofort in mein Herz einbrannte. Ich fühlte mich ertappt und angeklagt als Teil dieses Europas, das einmal existierte und mit diesem Menschenbild hier tötete. Aber ebenso – und das war bei weitem schlimmer – als Teil eines Europas, das den Reichtum auch heute noch auf dem Leid und der Armut dieser Menschen aufbaut.

Ich fühlte mich veranlasst aufzustehen und Stellung zu beziehen. Ich, der ich als einfacher Student jeden Tag in diesem Land in einem Hotel wohnen, eigentlich im Winter Skifahren gehe, anstatt hier zu sitzen, und locker ein bis zwei Häuser in Nicaragua mein Eigen nennen könnte. Ich musste Stellung beziehen unter Schülern, die, ab dem zehnten Lebensjahr, als vollwertige Arbeitskräfte, mit auf dem Feld halfen oder nachts mit ihren Vätern zum Fischen fuhren, die also jeden Tag in der Woche arbeiten mussten, um das nötige Essen kaufen zu können Gallo Pinto, Reis und Bohnen – morgens, mittags und abends. Sie arbeiten genauso lange und hart, wie ihre Brüder und Schwestern in Deutschland und sitzen trotzdem in zerschlissenen Kleidern um mich herum.

Ich stand also auf.

Ich entschuldigte mich für das Leid, welches Europa den Vorfahren dieser jungen Menschen antat, für die Ungerechtigkeit, die auch heute noch auf diesem Planeten existiert, die jedoch auch der Grund dafür ist, dass ich unter ihnen bin. Die Städtepartnerschaft und ich sind ein Teil der Menschen aus Deutschland, die Solidarität zeigen und diese Ungerechtigkeit beseitigen wollen. Als dies gesagt war, war es einen kleinen Moment still in der Klasse. Nach der Stunde kamen viele Schüler auf mich zu und fragten, wie das Leben in Deutschland aussehe.

Mir faellt ein, in Deutschland bereitet sich alles auf Weihnachten vor und man wird dieses Fest am 24.12. mit den Liebsten begehen. Mir fällt es schwer so weit weg von zu Hause und unter tropischer Hitze Weihnachten mit Geschenken zu feiern. Doch was ist Weihnachten?

Warum öffnet es nur einmal im Jahr die Herzen der Menschen?


An meinen Tribut an Arbeit


Tja wieder sind 2 Wochen rum und es wird Zeit fuer mich festzuhalten, was alles passiert ist und für euch und mich aktuell zu bleibenn. Es ist ja auch eine schriftliche Reflexion meiner bisherigen Taetigkeiten fuer mich. Fangen wir also an:

Seid ich hier angekommen in San Miguelito vor drei Wochen, habe ich mich noch nie so Wohl gefuehlt, wie zur Zeit. Meine Anfangserlebnisse waren ja gepraegt von der Erfahrung, das Termine kurzfristig abgesagt, vergessen oder sonstwie nicht zustande kamen – normal in Nicaragua, wo niemand einen Terminkalender besitzt – aber nicht fuer mich. Das war noch schwieriger als die Sprache damit nun klarzukommen. Es ist ja hier keine Frechheit, sondern gehoert einfach zum Leben dazu 2 oder 3 Stunden spaeter erst zu kommen etc.. Aber genug davon: Mein Eingewoehnungsweg ging ich daher am Anfang ein wenig zureuckgezogen in Friedas schuetzendes Heim und die deutsche Sprache. Natuerlich musste ich auch viel an Freunde und Familie denken. Mit der Schule habe ich mich in der Zeit auch abgelenkt, doch wollte ich ja mehr machen als nur zugucken.

Jetzt ist alles anders ich sitze, wie die anderen Nicas viel draussen unterhalte mich auf der Strasse und mache einen Termin am Tag. Meine feste Arbeit organisiere ich mir mittlrweile selber. Ich versuche die Kinder der Stadt vom Fernseher wegzuholen – Computerspiele gibt es hier nicht – und mit ihnen in Tallers – in Deutschland wuerde man Workshops dazu sagen ;-) – zu malen und Freundschaftsbaender zu machen. Das mit den Freundschaftsbaendern entwickelte sich ganz von alleine. Ich habe damit ja schon in Deutschland angefangen. Hier kommen sobald ich damit anfange alle Kinder von der Strasse zu mir gelaufen und schauen sich das dann an. 7 Kinder sitzen dann manchmal um mich herum und mittlerweile koennen sie die einfachen Muster auch schon. Jetzt habe ich Postergeschrieben und in der Stadt aufgehaengt. Seiddem wollen alle Kinder sich erkundigen ob der Taller auch wirklich kostenlos ist – die Faeden kaufe ich, damit auch die Strassenkinder mitmachen koennen. Und einige wollen welche kaufen. Das kommt natuerlich ueberhaupt nicht in Frage – schliesslich sind wir hier in Nicaragua und nicht in Deutschland, wo alles seinen Preis hat. Verschenken oder Selber machen und dann verschenken ist die Botschaft, die ich versuche den Kindern ueber Malen und Kneupfen mitzugeben. Leo Tolstoy dessen „Das Koenigreich Gottes ist in dir“ ich hier gelesen habe, hat mich tief bewegt und ist dazu sinngemaess wiederzugeben: Die Welt ist nicht (in erster Linie) ueber die Institutionen und Gesetze zu verbessern und Reichtum aller. Sonmdern jeder Mensch in jedem Augenblick seines Lebens verbessert oder Verschlechtert die Welt durch sein Wirken und handeln.

Gerade fuer einen Botschafter der Freundschaft zwischen Deutschland und Nicaragua, einem Lehrer fuer die Kinder, der sie von Alkohol und Drogen sowie Prostitution wegholt, moechte ich durch mein Vorleben ebenso wirken, wie durch die fachliche Vermittlung meiner Tallers.

Zwischendurch noch etwas: Hier in San Miguelito suchten uns in den letzten Tagen kleine Eintagsfliegen aus den Suempfen im Sueden auf: Chaijules. Man konnte nicht den Mund aufmchen ueberall waren sie. Im Essen in den Augen und haben am naehsten Tag nach Verwesung gerochen. Was wuerde man wohl in Deutschland DAGEGEN machen? Hier jedoch lebt man damit. Ich sehe auch keinen Grund warum der Mensch, Eingreiden wollte und z.B.: durch trockenlegungd er Suempfe oder Einsatz von Gift dagegen vorgehen sollte. Diese Fliegen gehoeren ebenso zum Paradies hier, wie die Baeume und der See mit den Vulkanen. Sie kommen aus den Suempfen, werden an anderer Stelle wieder zu fruchtbarem Boden und wieder zur Nahrung und zum Menschen. Eigentlich ein Kreislauf der weiterbestehen darf.

Sodass ich am Ende meines heutigen Berichtes merken das ich ganz im Gegensatz immer viel zu viel ueber meine Arbeit schreibe. Beim naechsten Mal also uber meine Freunde und neuen sozialen Beziehungen hier im Ort. Bevor ich feur drei Monate nach Managua gehe.

Ihr seid Teil meines Lebens hier, wie in Waltrop

Euer

Matthias


Dienstag, 28. Oktober 2008


Eine Woche und mehr ists bald her...
So meine lieben Verfolger!
Was hat sich alles neues getan im sozialistischen Nicaragua?;-)
Mein Leben hier bewegt sich immernoch zwischen Friedas HAus und dem Rest San Miguelitos was ja auch mein Wunsch ist. Mal regnets ganz stark( wir haben ja Regenzeit) und die Regentonne im Garten bei meiner Haengematte( hamanca) fuellt sich schnell. Das ist gut denn taeglich wird von der HAusangestellten mit diesem Wasser die Waesche auf einem Brett gewaschen- ich wasche natuerlich meine Waesche selber. Auch soinst versuche ich nica Rezpte zu lernen und moeglichst wenig zur LAst zu fallen aber das tue ich galube ich auch nicht. Alle geben sich trotzdem viel Muehe darum dass es mir gut geht.Ein Bild von der Familie in der ich wohne packe ich mal naechste Woche auf den Blog. Letzten Sonntag haben wir sogar einen deutschen Gemueseauflauf gemacht. Am Wochenende gehe ich mit auf die Finca vom Omar dem Mann von der Frieda und mit dem Omarcio fischen. Das ist der Junge der nach seinem Vater benannt ist aber eine Verniedlichung seines Namens besitzt. Letztens gabs uebrigends ne super Situation am Kuehlschrank die so viel sagt:
Folgendes: Ich und Frieda stehen vor dem Kuehlschrank in dem sie Eis produzoiert und das verkauft. Zu dem Zweck hat sie aber auch noch einen anderen Kuehlschrank in dem sie auch Eis produziert. Denn wenn Fischer kommen und Eis brauchen brauchen sie viel auf einmal. Sie sagte dann zu mir: "Am ende des Monats schalte ich manchmal einen der Beiden Kuehl/Gefrierschraenke aus um Strom zu sparen damit wir nicht ueber eine bestimmte Wattzahl pro Monat kommen denn sonst muessen wir mehr fuer unseren Strom bezahlen."
"Wieso" ,sage ich, "wenn man doch mehr verbraucht kommt man doch in einen guenstigeren Tarif"
" Das ist vielleicht im Kapitalismus so" sagt sie, "aber hier werden die die wenig verbrauchen (die Kleinen) unterstuetzt und die viel verbruachen also auch mehr elektrische Geraete haben werden zur kasse gebeten"
Da musste ich sehr lachen denn eigentlich sollte es genau so sein gleichzeitig hat dies ja auch noch eine oekologische Erziehung zur Folge.
Nun zu meinen Aufgaben die nun endlich ins Rollen kommen:
Am Anfang war ich hier ja hier meist in der Schule aktiv und habe dort gearbeitet. d.h. den Englischunttericht habe ich gemacht und den Rest die LEhrerin;-) Die schreibt jeden Tag ein Examen. Sie fragt irgendwas ab, korriegiert die Arbeiten dann wahrend die Kinder Pause machen. Mittlerweile kenne ich hier gleichaltrige und kenne die Institutionen. Auch sonst gehts gut ausser dass ich mittlerweile bis ich erstmal gecheckt habe wie ich das Mueckennetz richtig ueber meinem Bett aufspanne schoen zerstochen wurde. Ordentlich krank war ich auch in den letzten Tagen aber heute ist es schon besser ich werde hier einfach diese Kaesecreme nicht mehr essen - ekelhaft.
Aber ich habe es mir so ausgesucht und fuehle mich einigermassen wohl dabei. Ich bin gerade noch in dem Prozess der Abloesung von zu Hause und im NAkommen hier. Aber es geht gut.

Ich muss mir hier erstmal arbeit suchen die Muehlen mahlen hier sehr langsam und ich will ja nicht nur irgendwo beisitzen. So habe ich mir fuer die folgende Zeit eine Muellsammelaktion mit der oertlichen Umweltschutzorganisation eingeplant. Im Umweltschutz kann ich auch so weiter mitarbeiten. Auch werde ich ab Februar eine GRuppe von Bauern die Funktion eines Pc erklaeren. Jeden 2. Freitag kann ich mit den Aerzten aufs Feld und dort bei der Versorgung der Bevoelkerung helfen.

Anfang Dezember werde ich erstmal nach Managua mein Visum verlaengern und dort mit Roberto einem Freund meines Vereins in einer Anti Drogenkampagne fuer Jugendliche mitarbeiten.

Mit dem Spanischen geht es immer besser:

Ne wirklich: Ich komme jetzt mit einem Woerterbuch durch und mit Leuten die schoen langsam sprechen und Begriffe die ich nicht verstehe umschreiben. ICh glaube auch das in 2 Monaten noch besser aussieht. Also mache ich mir da keine Sorgen ich lebe nach dem Prinzip man waechst an seinen Anforderungen - sonst waere ich auch nciht hier:-)

In diesem Sinne warum seid ihr eigentlich noch zu HAuse??????????????????????????????????????????

Montag, 8. Dezember 2008


"Thanksgiving anstatt Weihnachten"
Womit soll ich anfangen? Ich habe euch eine ganze Menge zu schreiben, seit wir uns das letzte Mal gelesen haben. Viele kriegen ja noch Zusatzinfos ueber Skype, Email oder Briefe. Totzdem weiss wohl keiner so recht, ob ich nun die ganze Zeit im Haus sitze und vor mich hin plane, was ich mit den Niños und Niñas machen werde, oder ob ich hier den ganzen Abend „einen drauf mache“.

Also eins kann ich euch schreiben: Ich trinke hier sehr wenig Alkohol und habe nur die diversen Rumsorten mal probiert. Das kommt daher, weil ich mir denke, wie es auf die Kinder wirkt, wenn jemand, der tagsueber vor ihnen in der Klasse steht und ihnen etwas von Drogenprevention erzaehlt, abends Drogen nimmt. Irgendwie schizophren waere das. Kein Alkohol zu trinken ist, die eine Schizophrenie meines deutschen Alltags, die ich hier in Nicaragua abzulegen versuche.

Eine Andere ist, die in Deutschland in jedem „Wie ich mir selbst helfe“ und „Einfach zum Glueck“ Ramschbuechlein nachzulesende, das wir eigentlich viel Zeit haben - aber uns keine Zeit nehmen. Hier in Nicaragua nimmt man sich Zeit.

Ich haette die Lektion „Nimm dir nicht zu viel vor“ hier bestimmt nicht gelernt, wenn nicht alles, ausser der Bus spaeter kommt, als geplant; sprich die Welt sich einfach langsamer dreht als bisher. Man redet mit jedem und, wenn man doch mal einen Termin puenktlich wahrnehmen koennte, gibt es kein Taxi oder der Strom faellt aus, oder, oder, oder. Das mit dem Vegetarierdasein habe ich schon in Waltrop angefangen und hier auch weitergefuehrt. Ich probiere dennoch, wenn ich etwas zum ersten Mal esse auch ein wenig von dem Fleisch. Ansonsten esse ich vegetarisch. Haehnchen zaehlt hier nicht als Fleisch!!! Was mich anfangs immer ein wenig verwirrt hat , wenn ich ein vegetarisches Essen bestellt habe, dass trotzdem „pollo“ also Haehnchen auf meinem Teller zu finden war. Auch hier meiner Meinung nach Schizophrenie.

Also trotz, dass ich fuer nicaverhaeltnisse ganz schoen bescheuert bin: Bier abzulehnen und kein Fleisch zu essen, habe ich hier Freunde und Freundinnen gefunden – vielleicht liegt es an meiner schnellen Eingewoehnung ins zu-spaet-kommen und ins tranquillo-Leben.
Die Gruppe mit Guoskar, Chico, Jorge, Herlady und anderen ist echt super nett. Wir haben uns kennengelernt, als wir gemeinsam in einem Boot zur Insel Boquette zum schwimmen fuhren. Leider studieren sie in anderen Staedten.

Aber der Spass, den wir zusammen haben, wenn wir uns mit Kuhmist bewerfen, fischen gehen , uns mit ausgekautem Zuckerrohr beschmeissen, zusammen musizieren oder einfach an der Mole sitzen, macht das wieder wett.

Eine andere Sache ist die Freundschaft mit Jocelyn, der Amerikanerin die auch in San Miguelito ihren Freiwilligendienst leistet. Wir organisieren viele Veranstaltungen zusammen, sie hilft mir beim Freundschaftsbaender-knuepfen-beibringen und ich ihr bei Vortraegen zum Thema AIDS. Vergangene Woche waren wir zusammen in Juigalpa, einer groesseren Stadt in Nicaragua, und haben mit ungefaehr 30 Amerikanern (ein paar Finnen, einer Japanerin und einer Belgierin) Thanksgiving gefeiert. Alles Freiwillige und alle nett. Die Party wurde auf amerikanische Art mit Footboal und sehr viel gegrilltem Fleisch im Haus eines ehemaligen Freiwilligen abgehalten. Es herrschte reger Austausch ueber die Projekte und so war es klar, dass man sich allein schon wegen vielen gleichen Arbeitsfeldern wiedersehen wuerde.
Superduper war das!!!

Ein bisschen hat mich der Abend aber schon schockiert. Warum? Ich weiss nicht ob ich euch das hier schreiben soll!! Vielleicht beim naechsten Mal ;-)

Viele Gruesse und beim naechsten Mal aus Managua.
Euer Mateo (das ist mein Name in San Miguelito und bedeutet Matthaeus)

Matthias Liste



Alle zwei Wochen ein Bericht ich hoffe das reicht euch! Viel mehr geht leider nicht hier in Managua ist mein Tag gefuellt mit Ereignissen. Ich beginne, wie in Deutschland sogar schon damit Listen zu schreiben. Mit den Dingen die zu erledigen sind. Ich glaube ich schreibe jetzt einfach mal die Listen hier ab, dann bekommt ihr einen super Einblick in meinen Alltag... danach muss ich euch nur noch erklaeren warum das Alles! Puh, also gut fangen wir an nich wahr wa

Deutschklasse vorbereiten dazu
Geschichte Deutschlands Internet Recherche und Architektur und Kunstgeschichte
Muellsammeln mit Kindern
Mit Franklin treffen um das Fussballfeld auszubessern
Fuer Theatergruppe Augusto Boal lesen
Leon, Granada, Masaya besichtigen
Kochbuch ueber Maisgerichte von Roberto ausleihen und kopieren
Kochenlernen von Roberto
Mario Besuchen
Weihnachtsgeschenke basteln dazu
Im Mercado Oriental mit Henry und den Jungs einkaufen:
Leder, Steine, Baender und Samen
Fuer Tafel in Eisenwarenladen Farbe kaufen
Schattentage mit Mourice und seiner Familie
Alle Maisgerichte probieren
Ein Tag mit Strassenhanedler unterwegs sein
Zwischenseminar wann wo vielleicht hat Inge Infos?
Orga. Padre Fabretto besuchen und ansehen was die aus Muell basteln
Biomarkt Clusa besuchen
Cisas besuchen und gucken, wie die mit Kindern und Jugendlichen in Gewaltmileus arbeiten
Mit den Jungs fuer Strassenfussball trainieren
Nationalbibliothek Buecher ausleihen ueber Mais, Geschichte vor der Kolonistaion, Gioconda Belli: „Die bewohnte Frau“, Karl Marx das Kapital und Robert Merton
Mit Roberto auf der Arbeit Artikel schreiben und begleiten
Skulpturen fuer das Fest an Weihnachten fertig machen und mit Henry vorher einkaufen:
Draht, Holz und Muell suchen
Aus Deutschlkand mitbringen:
Videokamera, Torwartausruestung, das Parfuem in Spanisch fuer Roberto, meine alten Inliner fuer Omarcito, Musik aus Deutschland (Toten Hosen etc. Herbert Groenemeyer etc.), Fussbaelle, Weltkarte, Kochbuch ueber deutsche Kueche, Fotos von Leben in Deutschland,
in Deutschland Film drehen ueber mein Leben und Kritik an Deutschland!!!
Deutsche Kultur suchen und suchen wo sie zerstoert wird
Austausch Nica nach Deutschland mit Verein besprechen

Jetzt habt ihr einen Einblick in meine Gedanken und Gefuehle wie er intimer nicht sein kann und wenn ich dann noch Zeit habe schreibe ich fuer dich oder sitze im Schaukelstuhl und denke an dich!
Matthias

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:

Bernhard Brings schrieb am 09.04.12 um 20:25 Uhr:
Sehr schön Deine Beschreibungen...
Wenn Du die Frieda nochmal siehst, bestell Ihr liebe Grüße von mir !

Wen ich meine Frau einmal überredet bekomme werden wir mal nach San miguelito kommen.
Dort habe ich 1985 die sachönsten Sonnenuntergänge auf Wolfgangs Terasse gesehen.

Es war eine schöne Zeit.

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