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Erfahrungsbericht - Bolivien

Autor: Anonym
Projekt: La Paz
Träger: k.A.



Früher hieß es noch "Bund" oder "Zivi" - Schlamm im Gesicht oder Kot am Hemd. Heute bietet sich Wehrpflichtigen eine ganze Reihe von Möglichkeiten im Inland, und was die wenigsten wissen: auch im Ausland.

Im Jahr 1997 entschied ich mich für einen Anderen Dienst im Ausland. Damit wird ein Ersatzdienst im Ausland bezeichnet, der in der Regel zwei Monate länger als der nationale Zivildienst dauert und unbezahlt ist.

Mein Augenmerk richtete sich vor allem auf Träger, die auch zu einem fairen Agreement bereit waren. Wer sich fast anderthalb Jahre im Ausland engagiert, sollte nicht noch übermäßig zur Kasse gebeten werden. Laut Gesetz sind die Organisationen nämlich lediglich verpflichtet, sich um kostenlose Unterkunft, Versicherung und Verpflegung des Freiwilligen kümmern. Bei zwei Geschwistern (mein Bruder studierte bereits) waren der Verwirklichung dieses Traums finanzielle Grenzen gesetzt. Mittlerweile wird wenigstens Kindergeld bezahlt. Als diese Regelung in Kraft trat, war ich natürlich gerade wieder zurück in Deutschland.

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Homepage von Sebastian

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